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Die Familie(n) Bach

Die Familie Bach war angeblich mit dem Musiker Johann Sebastian Bach verwandt. Auch wenn ich dafür keine eindeutigen Belege finden konnte, zieht sich eine gewisse musikalische Begabung durch die Generationen. Dieser Familie gehören jedenfalls eine große Anzahl bedeutender Persönlichkeiten an. 

 

1. Generation

 Anton Bach (1740-1792) ⚭ Barbara Blöch

Anton Bach (1740-1792) war Bauer in Grafenberg bei Eggenburg. Er war verheiratet mit Barbara Blöch und hatte mindestens 2 Kinder: 

  • Johann Baptist Bach (1779-1847) und
  • Michael Bach (1784-1843)

2. Generation

Dr. Johann Baptist Bach (1779-1847), Advokat

Johann Baptist wurde am 16. Juni 1779 in Grafenberg geboren. Als sein Vater Anton starb, kam er zu seinem Onkel – Dr. Maria Alois Edler von Bach († 1839) - nach Wien in die Schönlaterngasse 681. Der Onkel war Hof-, Hofkriegsrats- und Gerichtsadvokat und ab 1801 Dekan der Juridischen Fakultät in Wien. Daher war es naheliegend, dass auch Johann Baptist Rechtswissenschaft studierte. 

 

Johann Baptist war ein glühender Vaterlandsverehrer. Er meldete sich 1796 während der Koalitionskriege gegen Frankreich als einer der ersten zu einer Freiwilligenformation. Nach der Auflösung dieser, setzte er sein Studium fort. 1803 bekam er den Doktortitel. Danach arbeitete er aushilfsweise als Professor an der Universität und übernahm schließlich auch eine Professur. 1816 bewarb er sich für eine Advokatur. 1835 wurde er in Anerkennung seiner vielfachen Verdienste zum k.k. Hof-, Witwen- und Waisen-Vertreter ernannt. 1837 wählte man ihn für 3 Jahre zum Dekan der juridischen Fakultät. 

 

Mit einigen herausragenden Verdiensten machte sich Johann Baptist allerorts einen Namen. So erreichte er eine Pensionserhöhung für die Witwen und Waisen der juridischen Fakultätsmitglieder. Dem Aushilfsfond, der für diese Personengruppe gegründete wurde, steuerte er selbst einen namhaften Betrag bei.  Große Anstrengungen steckte er auch in die Gründung einer Stiftung. Maria Anna von Ertl, die Witwe des Gerichtsadvokaten Johann Nepomuk von Ertl, vermachte in ihrem Testament ihr gesamtes Vermögen einer Stiftung. Diese sollte angehende Advokaten in Wien unterstützen. Obwohl von allen möglichen Seiten die Gründung einer solchen Stiftung für nicht machbar erklärt wurde, setzte sich Johann Baptist Bach unermüdlich dafür ein. Er selbst sorgte für den Ankauf eines Gebäudes und für die Errichtung eines entsprechenden Stiftungshauses. Die Ertl´sche Stiftung existiert heute noch und vergibt Stipendien an angehende Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte.

Grab von Johann Baptist Bach (1779-1847) am FH St. Marx

Am 25. September 1847 starb Dr. Johann Baptist Bach nach kurzer Krankheit im Alter von 68 Jahren. Sein Leichnam wurde am St. Marxer Friedhof in der Gruppe 5 beerdigt. In seinem Nachruf würdigte man ihn als jemand, der keine Feinde besaß. Besonders hervorgehoben wurde sein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn und seine Herzensgüte.

 

Obwohl das Grab als „Familien-Gruft“ beschrieben ist, konnte ich leider nicht klären in welcher Beziehung der Bestattete zu jenen Personen stand, die ebenfalls in dieser Gruft liegen:

  • Anna Gräfin von Wenkheim, gestorben 14.11.1846
  • Anna Feicht, gestorben 08.07.1847
  • Adele Seiff, (03.08.1837 - 16.04.1857
  • Katharina von Ottinger  

Dr. Michael Bach (1784-1843), Jurist ⚭ Josefa Kroat (1793-1884)

Geburtseintrag v. Dr. Michael Bach (1784-1843)

Michael Bach wurde am 11. Juni 1784 in Grafenberg geboren. Wie sein Bruder Johann Baptist, kam er nach dem Tod seines Vaters nach Wien, wo auch er Rechtswissenschaften studierte. Im dortigen Konvikt wirkte er auch als Sängerknabe. Sein Studium beendete er mit Auszeichnung. 

Josefa Bach geb. Kroat (1793-1884)

Anschließend war er Oberamtmann bei Prinz Emanuel von Liechtenstein auf Schloss Loosdorf. Während dieser Zeit erwarb Michael seine Doktorwürde und erhielt 1831 die Advokatur in Wien. Mit dem Hofdekret von 1832 wurde er öffentlicher Notar für Wien und Österreich unter der Enns. Bald wurde er auch zum Vertreter wichtiger Institutionen, wie z.B. des Gewerbevereins oder der Landwirtschaftsgesellschaft.  Man wählte ihn zwar mehrere Male zum Dekan, allerdings schlug er diese akademische Würde jedes Mal aus. 

 

Dr. Michael Bach heiratete 1811 Josefa Kroat (1793-1884) aus Eggenburg. Zuerst wohnten sie in Loosdorf, später im 1. Bezirk in Wien, im Heiligenkreuzerhof (Schönlaterngasse) Nr. 677. Die beiden hatten mindestens 14 Kinder: 

  • Antonius (*1811)
  • Alexander (1813-1893)
  • Eduard (1814-1884) ⚭ Sophie von Pistor (geb. Frischa)
  • Friedrich (*1816) 
  • Emilie (1817-1903)
  • Helene (1818-1894) ⚭ Dr. Joseph Maximilian Ritter von Miniwarter (1818–1903)
  • Hermann Julius (ca. 1820-1843)
  • Augustus Joannes (*1821) 
  • Ludowika „Louise“ (*1824) ⚭ Dr. Eugen Kolisko (1811–1884)
  • Karoline (*1826) ⚭verh. Adolf Ignaz Franz Freiherr von Kriegs-Au
  • Michael (*1828)
  • Wilhelmina (* 1830)
  • Otto (1833-1893) ⚭ Therese Jander (1827-1884)
  • Heinrich (1835-1915) ⚭ Marietta Kolisko (1837-1900)

Seine freie Zeit widmete Dr. Michael Bach seiner Familie. Besonderes Augenmerk legte er auf die Vorbereitung seiner Söhne auf den Staatsdienst. Sein Charakter war geprägt von eiserner Strenge, Beharrlichkeit in seinen Beschlüssen und unbeugsamer Gerechtigkeitsliebe. Bei der Erziehung seiner Kinder legte er großen Wert darauf, dass ihre jeweiligen Talente gefördert wurden. Die meisten seiner Kinder waren vor allem musisch sehr begabt. 

Gruft der Familie Bach am Wr. Zentralfriedhof

Sein Sohn Hermann Julius starb am 29.5.1843 im Alter von nur 23 Jahren an "Entartung der Gedärme". Noch im selben Jahr, erlitt Dr. Michael Bach am 20. Dezember einen Schlaganfall, der zum Tode führte. Dr. Michael Bach wurde nur 59 Jahre alt. Sowohl sein Sohn, als auch er, fanden ihre letzte Ruhestätte am Friedhof St. Marx.

 

Im Zuge der Verlassenschaft verkauften die Erben die Besitztümer in Eggenburg. Dort hatte der Verstorbene u.a. Weinkeller besessen.  

 

Josefa Bach geb. Kroat starb am 21. März 1884. Sie wurde in der Familiengruft am Zentralfriedhof (Gruppe 21/G1/21) bestattet, wo ein Monat zuvor schon ihr Sohn Eduard FH von Bach zur letzten Ruhe gebettet worden war. Die Gruft befindet sich gleich bei Tor 2 an der Seite der Aufbahrungshalle 1.

 

3. Generation

Dr. Alexander Freiherr von Bach (1813-1893), Innen - und Justizminister

Dr. Alexander FH v. Bach (1813-1893)

Alexander war der älteste Sohn von Dr. Michael Bach und Josefa Kroat. Er erblickte am 4. Jänner 1813 in Loosdorf bei Mistelbach das Licht der Welt. Ab 1823 besuchte er das Akademische Gymnasium in Wien und studierte von 1831 bis 1835 an der Universität Wien Rechtswissenschaften. Danach war er 9 Jahre lang als Beamter in der Hofkammerprokurator tätig. Nach dem Tod seines Vaters übernahm er dessen Anwaltskanzlei. Diese befand sich im 1. Bezirk in Wien, im Heiligenkreuzerhof, Stiege 3, im 3. Stock. 

 

Neben seiner Tätigkeit als Anwalt, widmete er sich auch der Politik. 1841 gründete er gemeinsam mit anderen namhaften Juristen, wie z.B. Dr. Megerle von Mühlfeld, den liberalen „Juridisch-Politischen Leseverein“. Der Verein besteht bis heute und ist einer der ältesten Vereine Österreichs. Die ersten Mitglieder waren ausschließlich Juristen. Später kamen auch diverse Wissenschaftler, Beamte und Professoren hinzu. Sie kämpften gemeinsam für eine Konstitution, parlamentarische Vertretung, Bürgerrechte und Pressefreiheit. Sie waren auch an den revolutionären Ereignissen von 1848 beteiligt. Heute gibt der Verein in Zusammenarbeit mit der Rechtsanwaltskammer Wien rechtshistorische Werke heraus und verleiht Journalistenpreise.

 

Dr. Alexander Bach war im Gemeinderat tätig und tat sich am Beginn der Revolution von 1848 als talentierter Volksredner und Verfasser von Petitionen, besonders für die Pressefreiheit, hervor.  Unter dem Ministerpräsidenten Doblhoff-Dier wurde er im Juli 1848 zum Justizminister ernannt. Während der Oktoberrevolution trat er zwar zurück, übernahm aber im November 1848  unter der Regierung von Felix Fürst zu Schwarzenberg das Amt des Justizministers. In dieser Funktion arbeitete er die zentralistische Märzverfassung von 1849 aus. Im April 1849 wurde er auch noch mit der Leitung des Innenministeriums betraut, da Graf Franz Seraph von Stadion schwer erkrankt war. Dieses Amt bekleidete Dr. Alexander Bach dann bis 1859. Obwohl Dr. Alexander Bach wegen seines Seitenwechsels vom Liberalen zum konservativen Verfechter des Absolutismus von vielen kritisch beurteilt wurde, erwarb er sich während seiner Amtszeit dennoch große Verdienste. Er führte z.B. eine einheitliche Verwaltungsorganisation ein, reformierte das Rechtswesen und gründete 1852 die „Österreichische Bibliographie“. In seine Dienstzeit als Minister fielen die Beseitigung der Stadtmauer und die Verbauung des Glacis. Dr. Alexander Bach interessierte sich Zeit seines Lebens für Wissenschaft und Kunst. Er war u.a. Kurator der neugegründeten Akademie der Wissenschaften. 

 

Die absolute Monarchie, die von Kaiser Franz Joseph I. mit dem Silvesterpatent 1851 wieder eingeführt wurde, basierte auf dem „Bachschen System“. Das waren 36 von Dr. Alexander Bach verfasste Paragraphen, in denen die Grundsätze des absolutistischen Staates zusammengefasst waren. Damit wurde u.a. die Pressefreiheit und die Öffentlichkeit von Gerichtsverfahren, sowie die geltenden Gemeindeverfassungen abgeschafft. Als Fürst Schwarzenberg im April 1852 überraschend starb, erwartete man, dass Dr. Alexander Bach der neue Ministerpräsident werden würde. Der Kaiser übernahm allerdings selbst die Staatsführung, beseitigte den Ministerrat und berief die Minister nur mehr zu “Konferenzen” ein, die entweder er selbst oder Außenminister Karl Ferdinand von Buol-Schauenstein leitete. 

 

1854 erhob der Kaiser Dr. Alexander Bach in den Freiherrenstand. Anschließend arbeitete Dr. Alexander FH von Bach entscheidend am Konkordat von 1855 mit. Dieser Vertrag zwischen der katholischen Kirche und Kaiser Franz Joseph I. brachte der Kirche in Österreich sehr großen Einfluss auf das Schulwesen und das Eherecht. Nach den Niederlagen bei den Schlachten von Magenta und Solferino entließ der Kaiser Dr. Alexander FH von Bach aus dem Amt. Der Grund lag darin, dass Dr. Bach mit seiner neuen Innenpolitk versuchte, den Absolutismus abzubauen. 

 

Von 1859 bis 1867 war Dr. Alexander FH von Bach Botschafter beim Hl. Stuhl in Rom. Danach zog er sich, vermutlich nicht ganz freiwillig, im Alter von 54 Jahren ins Privatleben zurück. Er blieb zeitlebens ledig und lebte zurückgezogen auf Schloss Schönberg bei Unterwaltersdorf. In seinen späten Jahren kehrte er wieder zu den föderalistischen Anschauungen seiner Jugend zurück, wie seine gemeinsam mit Adolf Dobrjanskyi publizierte Schrift zur Nationalitätenfrage zeigt.

 

Dr. Alexander FH von Bach starb am 12. November 1893 im Alter von 80 Jahren auf Schloss Schönberg. Sein Leichnam wurde in der Pfarrkirche Unterwaltersdorf eingesegnet, dann in seiner Wohnung in Wien in der Praterstraße 55 aufgebahrt. Am 15. November erfolgte dann eine neuerliche Einsegnung in der Pfarrkirche St. Johann in der Praterstraße, von wo der Tote auf den Zentralfriedhof gebracht wurde. Dort bettete man ihn in der Familiengruft (Gruppe 21/G1/21) zur letzten Ruhe. Durchgeführt wurde die Leichenbestattung vom Unternehmen „Concordia“. 

Parte v. Dr. Alexander FH v. Bach (1813-1893)

Der Beamte Eduard Freiherr von Bach (1814-1884) ⚭ Sophie von Pistor 

Eduard FH v. Bach (1814-1884)

Eduard erblickte am 21. Dezember 1814 in Loosdorf bei Mistelbach das Licht der Welt. Er studierte an der Universität Wien u.a. Kameralwissenschaften (das sind jene Wissenschaften, die den Kammerbeamten im absolutistischen Staat die notwendigen Kenntnisse für ihre Arbeit vermittelten). Im Anschluss erhielt er eine Anstellung in der Staatsverwaltung. 

 

Seine erste große Aufgabe erhielt er 1846, als er zum Kreishauptmann in Galizien und der Bukowina ernannt wurde. Dieses Amt hatte er über zwei Jahre inne. Mitte 1849 berief man ihn bis Ende 1850 als Zivilkommissar nach Siebenbürgen. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte Eduard Bach 1852 mit der Ernennung zum Statthalter von Österreich ob der Enns. Fast 20 Jahre führte er seine Amtsgeschäfte von Linz aus. Zwischen 1854 und 1855 wirkte er zusätzlich als Zivilkommissar der Donaufürstentümer mit a.o. Befugnissen. In seiner weiteren Karriere 1867/1868 war er als Statthalter der Österreichischen Küstenlande zu Triest tätig. 

Wappen der Freiherren v. Bach

Eduard wurde mit dem Orden der Eisernen Krone 1. Klasse ausgezeichnet. 1854 erhob ihn der Kaiser in Anerkennung seiner Verdienste in den Freiherrenstand. Er durfte dasselbe Wappen wie sein Bruder Alexander führen. 

 

1861 heiratete Eduard FH von Bach die verwitwete Sophie von Pistor, geborene von Frischa. Sie brachte ihre 21jährige Tochter Wilhelmine „Vilma“ mit in die Ehe. 

 

Eduard FH von Bach starb am 8. Feber 1884 im Alter von 70 Jahren in Wien. Er war der erste, der in der Familiengruft am Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 21/G1/21) bestattet wurde.  

 

Emilie Bach (1817-1903)

Geburtseintrag v. Emilie Bach (1817-1903)

Emilie kam am 21.3.1817 als 4. Kind von Josefa Kroat und Dr. Michael Bach in Loosdorf zur Welt. 

 

Emilie wohnte später in Wien, in der Praterstraße 55 und blieb zeitlebens unverheiratet. Emilie engagierte sich im „Frauen-Verein für Arbeitsschulen“, der von der Fürstin Henriette von und zu Liechtenstein geleitet wurde. Sie war auch die erste Frau, die öffentliche Vorträge hielt, wie z.B. über „Frauen-Arbeit im Orient und Occident“. 

 

Emilie Bach starb am 7.9.1903 im Alter von 86 Jahren in Unterwaltersdorf. Ihre sterbliche Hülle wurde in der Familiengruft am Zentralfriedhof bestattet (Gruppe 21/G1/21).

 

Helene Bach (1818-1894) ⚭ Dr. Joseph Maximilian Ritter v. Winiwarter (1818–1903)

Helene erblickte am 17.10.1818 in Loosdorf das Licht der Welt. Sie heiratete 1847 den Hof- und Gerichtsadvokaten Joseph Maximilian von Winiwarter. Die beiden hatten mindestens 4 Kinder:

  • Dr. jur. Franz Josef Ritter von Winiwarter (1851-1925) ⚭ Maria (Mizi) Regina Josepha Caroline Freiin von Kriegs-Au (Anm.: sie war die Tochter von Karoline Bach)
  • Univ.Prof. Dr. Felix Ritter von Winiwarter (1852-1931) ⚭ Mathilde Kalmann (*1853)
  • Univ.Prof. Dr. Alexander Ritter von Winiwarter (1848-1917) ⚭ Stephanie Lumpe (1850-1911)
  • Emilie (1850-1909) ⚭ Univ.Prof.Dr.med. Sigmund (Schiga) Ritter Exner von Ewarten (1846-1926)

Die Familie wohnte in der Schwarzspanierstraße Nr. 15. Helene starb am 5.10.1894 in Wien. Bestattet wurde sie am Wr. Zentralfriedhof in der Gruppe 48D/4/13. Das liegt ungefähr auf halbem Weg zwischen Tor 2 und Tor 11. In diesem Grab fand 1903 auch ihr Ehemann seine letzte Ruhestätte.  

Hermann Julius Bach (ca. 1820 – 1843), Beamter 

Hermann Julius war Praktikant in der k.k. Cameral-Gefällen-Verwaltung“ (so nannte man damals das Finanzamt). Er starb am 29.5.1843 im Alter von 23 Jahren an "Entartung der Gedärme". Beerdigt wurde er am St. Marxer Friedhof. Das Grab konnte ich leider nicht ausfindig machen. 

 

Louise Bach (1824-1905) ⚭ Dr. Eugen Kolisko (1811–1884)

Louise wurde 1824 geboren. Sie heiratete 1855 den Mediziner Dr. Eugen Kolisko aus Wien, der aus einer Advokatenfamilie stammte. Dr. Kolisko erwarb sich während der Cholera-Epidemie von 1849 große Verdienste bei der Behandlung von Patienten. 1857 übernahm er eine Primararztstelle an der 4. medizinischen Abteilung im AKH. 1873 übernahm er dort die Leitung der Cholera-Abteilung, für deren Ausbau und Modernisierung er sich einsetzte. Seine späteren Forschungen betrafen die Mechanik des Herzens und des Blutkreislaufs. Während seiner Tätigkeit als Primararzt im AKH beschäftigte er sich u.a. mit Bauchfellentzündungen und Kehlkopferkrankungen.

 

Luise und Eugen hatten 8 Kinder. Zumindest 3 von ihnen haben sich einen besonderen Namen gemacht:  

  • Dr. Alexander Kolisko (1857-1918) - Primararzt und Univ.Prof. ⚭  Amalia von Eschenburg (+1927) Anm.: ehrenhalber gewidmetes Grab am FH Hietzing
  • Dr.jur. Rudolf Kolisko (1858-1942) - Jurist und Politiker, Bürgermeister v. Hollabrunn 
    Anm.: Ehrengrab in Hollabrunn
  • Dr. Hans Kolisko (1861-1917) - Direktor der Staatsbahnen in Wien

Louise starb am 30. Oktober 1905 nach kurzer Krankheit im Alter von 82 Jahren. Sie wurde am Wiener Zentralfriedhof bestattet. Das Grab scheint heute nicht mehr zu existieren. 

Parte v. Louise Kolisko geb. Bach (1824-1905)

Karoline (1826-1862) ⚭ Adolf Ignaz Franz FH von Kriegs-Au (1819-1884)

Karoline wurde am 3. August 1826 in Wien geboren. Sie heiratete Adolf Ignaz Franz Freiherr von Kriegs-Au, mit dem sie mindestens 3 Kinder hatte:

Adolf Ignaz Franz FH v. Kriegs-Au (1819-1884)
  • Ludwig Maria Eduard Freiherr von Kriegs-Au (1859-1890) ⚭ Helene von Bach (1866-1853)
    Anm.:  sie war die Tochter v. Dr. Heinrich Bach
  • Stefan Franz de Paula Ignaz Freiherr von Kriegs-Au (*1860) 
  • Maria (Mizi) Regina Josepha Caroline (*1862) ⚭ Franz Josef Felix Ritter von Winiwarter (1851-1925) 
    Anm.: er war der Sohn von Helene Bach

Adolf FH von Kriegs-Au war Jurist, hoher Verwaltungsbeamter und Schriftsteller. Er war zuerst in der Finanzverwaltung, dann im Innenministerium tätig. Als Hofrat wurde er eine Zeitlang nach Ofen, dann nach Preßburg und schließlich in die Statthalterei nach Linz entsandt. Ab 1865 leitete er als Sektionschef im Staatsministerium die Abteilung Kunst und Kultur. 1869 übernahm er eine leitende Stelle bei der DDSG. Im Jahr 1880 bekleidete er 4 Monate lang das Amt des Finanzministers.  

Familiengruft der Familie Kriegs-Au am Wr. Zentralfriedhof

 

Karoline starb am 26. November 1862 plötzlich und unerwartet im Alter von nur 36 Jahren. Sie erlitt vor den Augen ihres Ehemannes einen Herzschlag und brach tot zusammen. Ihre Tochter Maria war zu diesem Zeitpunkt erst wenige Monate alt. 

 

Die Familiengruft der Familie Kriegs-Au befindet sich am Wr. Zentralfriedhof (Gruppe 21/G1/47), unweit der Familiengruft der Bach's. Dort wurde am 1. November 1884 auch Adolf FH von Kriegs-Au beigesetzt. Er verstarb plötzlich, als er sich gerade auf eine Reise nach Indien vorbereitete. 

Dr. Otto Bach (1833-1893), Musiker ⚭ Therese Jander (1827-1884), Opernsängerin

Dr. Otto Bach (1833-1893)

Otto erblickte am 9. Feber 1833 in Wien das Licht der Welt. Seine Schulbildung erhielt er am Wiener Schottengymnasium. Musikalisch wurde er von Simon Sechter in Wien, Joseph Marx in Berlin und Moriz Hauptmann in Leipzig ausgebildet. 

 

Nach Engagements als Kapellmeister in Mainz, Augsburg und Olmütz, berief man Dr. Otto 1868 zum Direktor des Dommusikvereins und Mozarteums in Salzburg. Einer der Mitbewerber, gegen die er sich um diesen Posten durchsetzen konnte, war Anton Bruckner. In Salzburg war Dr. Otto Bach auch Leiter der „Liedertafel“. Sein Wirken in der Mozartstadt verlief allerdings unrühmlich und konfliktreich. 

Programm der Salzburger Liedertafel mit Otto Bach

Obwohl er als Orchesterleiter  geschätzt war, kam es im Herbst 1872 zum Bruch mit der Liedertafel und zu Streitigkeiten, die auch öffentlich in den Zeitungen ausgetragen wurden. Indirekt begünstigte Dr. Otto Bach durch seinen streitbaren Führungsstil aber auch die Gründung der Internationalen Mozartstiftung.

 

Wenige Wochen vor der Übergabe des Mozarteums an die „Internationale Stiftung Mozarteum“ ging Dr. Otto Bach 1880 endgültig wieder zurück nach Wien. Dort wirkte er 10 Jahre als Kapellmeister an der Votivkirche und als Klavierlehrer an der Horak-Musikschule. Außerdem leitete er von 1880 bis 1888 den Orchesterverein der Gesellschaft der Musikfreunde.  Der Kaiser zeichnete Dr. Otto Bach mit der goldenen Medaille für Kunst und Wissenschaft aus. Das Mozarteum machte ihn zum Ehrenmitglied.  Zu seinen Werken zählen Symphonien, Messen, Quartette, 

 

Dr. Otto Bach (1833-1893)

ein großes Requiem, Chöre und Lieder. Er komponierte auch die Opern „Leonore", „Die Argonauten" und „Sardanapal" sowie die Musik zu Hebbels „Nibelungen". Er bearbeitete auch mehrere Werke Mozarts.

 

1864 heiratete Dr. Otto Bach die Opernsängerin Therese Jander (1827-1884). Sie war die 4. Ehefrau und Witwe des Komponisten Heinrich Marschner (1795-1861). Von 1848-49 war Therese an der Wiener Hofoper engagiert. Danach wirkte sie am Hoftheater in Hannover. Nach Abschluss ihrer Bühnenkarriere arbeitete sie am Konservatorium der Stadt Wien als Gesangspädagogin.  

 

1869 erblickte Tochter Eleonore (1869-1939) das Licht das Welt. Sie machte später eine Karriere als Oratoriensängerin. Geheiratet hat sie ihren Cousin, den Geiger Robert Freiherr von Bach (*1864). Er war der Sohn von Dr. Heinrich Bach. Gewohnt hat die Familie in Wien, in der Praterstraße 55 und in Unterwaltersdorf.  

  

Am 2. Oktober 1884 starb Therese im Alter von 57 Jahren. Um 1890 zog sich Dr. Otto Bach dann ins Privatleben nach Unterwaltersdorf zurück. 1892 erlitt er einen Schlaganfall, an dessen Folgen er am 3. Juli 1893, im Alter von 60 Jahren starb. Beide fanden ihre letzte Ruhestätte im Familiengrab am Zentralfriedhof (Gruppe 21/G1/21). 

 

 

Dr. Heinrich FH v. Bach (H.Molbe) (1835-1915) ⚭ Marietta Kolisko (1837-1900)

Heinrich wurde am 11. Mai 1835 in Loosdorf geboren. Er studierte an der Wiener Universität Rechtswissenschaften und war später als Rechtsanwalt bzw. Hof- und Gerichtsadvokat tätig. Nebenbei komponierte er unter dem Pseudonym „H.Molbe“ Kammermusik und zahlreiche Lieder. Vermutlich steht das „H“ für „Heinrich“, „Mol“ für Moll, die Tonart, in der er am liebsten komponierte und „be“ für „Bach“. Er schuf ca. 200 Lieder und 150 Kammermusikstücke. 

 

Dr. Heinrich Bach war verheiratet mit Marietta (Maria Theresia) Kolisko (1837-1900). Sie hatten mindestens 3 Kinder:

  • Paula (*1862) ⚭ Ernst Demelius (+ 1904)
  • Helene (1866-1853) ⚭ Ludwig Maria Eduard Freiherr von Kriegs-Au (1859-1890)
    Anm: er war der Sohn von Karoline Bach
  • Robert (*1864) ⚭ Eleonore von Bach (1869-1939) Anm: Sie war die Tochter von Dr. Otto FH von Bach

Auf Antrag von Dr. Alexander FH v. Bach wurde 1884 der Freiherrenstand auf seinen jüngsten Bruder übertragen. 

 

Dr. Heinrich FH v. Bach starb am 17. Oktober 1915 in Unterwaltersdorf. Bestattet wurde er in der Familiengruft am Zentralfriedhof (Gruppe 21/G1/21). Auch seine Frau Marietta fand nach ihrem Tod 1922 dort ihre letzte Ruhestätte. 

 

4. Generation

Dr. Robert FH von Bach (1864-1927) ⚭ Eleonore Bach (1869-1939), Sängerin

Dr. Robert FH von Bach (*1864), der Sohn von Dr. Heinrich FH von Bach  und Eleonore Bach (1869-1939), die Tochter von Dr. Otto Bach, waren Cousin und Cousine. Robert studierte, wie die meisten männlichen Mitglieder der Familie Bach, Rechtswissenschaften. Er war als Sektionsrat im k.k. Ministerium des Äußeren tätig. Robert und Eleonore waren beide künstlerisch sehr begabt. Robert spielte ausgezeichnet Geige und malte, Eleonore war Oratorien- und Konzertsängerin und als solche ziemlich erfolgreich und bekannt. Die beiden heirateten am 15. Feber 1890 und bekamen mindestens 3 Töchter:

  • Therese ⚭ Friedrich Karl Graf Lanjus von Wellenburg (1888-1940)
  • (Emilie) Maria Bach (1896-1978)
  • Henriette (1903-1980)

Zuerst wohnte die Familie im Schloss Loosdorf. Als Dr. Alexander FH v. Bach, der Onkel von Robert und Eleonore 1893 starb, erhielten sie einen großen Erbteil. Es gehörten ihnen nun diverse landwirtschaftliche Besitzungen und Güter, wie etwa in Mauerbach, in Tulbing, Königstetten, Chorherrn, Unterwaltersdorf und Schrems. Robert widmete sich dann ganz der Landwirtschaft und seinen Leidenschaften Musik und Malerei. Eleonore legte großen Wert auf eine gute künstlerische Ausbildung ihrer Töchter. Eleonore erbte

Palais Szeps in Wien in der Liechtensteinstraße 51

u.a. das Palais Szeps in der Liechtensteinstraße 51 in Wien, wo sie auch die meiste Zeit wohnten. Ursprünglich ließ es Moriz Szeps für seine Familie erbauen. 1928 verkaufte es Eleonore an die schwedische Gesandtschaft.  Robert und Eleonore veranstalteten regelmäßig Hauskonzerte, bei denen sie u.a. mit Johannes Brahms, Hugo Wolf, Gustav Mahler, Joseph Marx musizierten. Zu ihren Gästen zählten aber auch berühmte Maler, wie Oskar Kokoschka, Gustav Klimt oder Ferdinand Hodler

 

1897 kaufte Robert das Schloss Leesdorf bei Baden. Im Jahr 1907 verkaufte er dieses Anwesen wieder und erwarb das Schloss Braiten, wohin die Familie übersiedelte. Dieses Schloss war ursprünglich von einem polnischen Grafen erbaut worden und beherbergte 1816 z.B. Ludwig v. Beethoven. Später übernahm die Familie Wertheimer das Palais. Ab 1848 residierte hier Erzherzogin Maria Anna (1804–1858), die Tochter von Kaiser Franz II./I., nachdem sie sich während der Revolution in das Schloss zurückgezogen hatte. 1860 nahm sich der Wiener Psychiater und Leiter der Döblinger Irrenanstalt, Gustav Görgen (1814–1860), in diesem Haus das Leben. Auch dieses Domizil erfüllte die Familie Bach mit künstlerischem Leben und hielt zahlreiche Konzerte hier ab. 

 

1918 kaufte Dr. Robert FH v. Bach das Schloss Mauerbach, wo die Familie dann auch vor allem ihre Sommer verbrachte. 

 

Robert starb am 8.1.1927 im Alter von 62 Jahren zu Hause in Wien in der Liechtensteinstraße an "Entartung der Prostatadrüse". Er wurde am Ortsfriedhof von Mauerbach bestattet. Eleonore starb 70-jährig am 21.12.1939. Sie wurde in der Familiengruft der Bach's am Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 21/G1/21) bestattet. 

 

5. Generation

die Töchter von Eleonore und Robert 

Hochzeitsfoto v. Therese von Bach und Graf Lanjus von Wellenburg

Therese war die älteste Tochter von Eleonore Freiin von Bach und Dr. Robert FH von Bach. Sie heiratete 1919 den Grafen Lanjus von Wellenburg. Sein Vater war der Viceadmiral der k.u.k. Kriegsmarine. In der Presse wurde groß von der Hochzeit berichtet. 

 

Henriette (1903-1980) war die jüngste Tochter der Familie. Sie war eine leidenschaftliche Cellistin und als solche feierte sie auch einige Erfolge. In einem Konzertbericht des Wiener Salonblatts aus dem Jahr 1929 heißt es: „Baronin Henriette Bach brachte ein seriöses Programm, dessen vollendete Beherrschung ihr eine bedeutende Zukunft prophezeien lässt.“ 

 

Nach dem Tode des Vaters wurde das gesamte Vermögen aufgeteilt. Das brachte für alle Beteiligten große finanzielle Probleme mit sich. Mutter Eleonore verkaufte 1928 das Haus in der Liechtensteinstraße an die schwedische Botschaft. Henriette erbte von ihrem Vater u.a. das Schloss Mauerbach, in dem sie auch wohnte. In Mauerbach nannte man sie nur „die Baroness“ oder „die Baronin“. Dort gründete sie 1929 eine Frauen-Ortsgruppe der Heimatwehr, die beispielgebend für weitere solche Organisationen in anderen Städten wurde. Henriette fungierte als Obfrau. 

 

Sie unterstützte arme christliche Arbeiterfamilien auch direkt. So stellte sie z.B. 20 Raummeter Holz und eine Million in bar für Hilfsbedürftige als Weihnachtsgeschenk zur Verfügung. 

 

1932 verkaufte Henriette das Schloss Mauerbach und große Teile des land- und forstwirtschaftlichen Besitzes. 1957 wurde das Anwesen in weiterer Folge abgerissen.  

Maria Bach (1896-1978)

Die größte Bekanntheit erlangte Tochter Maria (1896-1978). Sie erblickte am 11. März 1896 in Wien das Licht der Welt. Mit 6 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht in der Musikschule. Später lernte sie auch noch Violine. Mit 10 Jahren trat sie das erste Mal öffentlich auf. Ihre ersten Kompositionen machte sie im Alter von ca. 16 Jahren. Viele ihrer frühen Werke wurden 1930 vom Musikhaus Doblinger verlegt.  

 

Der Musikkritiker Julius Korngold erkannte ihr Talent. Auf seinen Rat hin, begann Maria 1919 an der Wiener Musikakademie zu studieren. Sie belegte Musiktheorie und Instrumentation bei Joseph Marx und Dirigieren bei Ivan Boutnikoff. 1924 trat sie erstmals als Komponistin in der Öffentlichkeit auf. Im Konzerthaus kamen dabei ihre “Narrenlieder“ zur Aufführung. Maria war sowohl als Klaviervirtuosin als auch als Komponistin sehr erfolgreich. Durch zahlreiche Konzerte in Deutschland, Japan, USA und Rundfunkaufnahmen im In- und Ausland stieg ihr Bekanntheitsgrad immer mehr.

 

Aus der Verlassenschaft ihres Vaters erbte sie Güter am Tulbinger Kogel und mehr als 1.000 Hektar Grund bzw. Wald, sowie jeweils ein 1/3 von 3 Häusern in der Wiener Singerstraße. Mit der Aufteilung des Erbes waren auch finanzielle Schwierigkeiten verbunden. Um diese abzuwenden, errichtete Maria am Tulbinger Kogel ein Luxushotel. Bei diesem Projekt wurde sie allerdings von ihrem Vermögensverwalter finanziell schwer geschädigt. 1935 musste Maria schließlich einen Millionenkonkurs anmelden. 1952 veräußerte sie das Hotel gegen eine Leibrente, die manchmal ihre einzige Einnahmequelle blieb.  

1940 lernte Maria den italienischen Maler Arturo Ciacelli (1883-1966) kennen, mit dem sie eine lebenslange Lebensgemeinschaft einging. Unter seinem Einfluss begann sie auch zu malen. Sie verarbeitete ihre Eindrücke einer gemeinsamen Italienreise zu Collagen, die 1951 in Mailand ausgestellt wurden. Danach folgten Ausstellungen in Wien, Hamburg, Graz und Rom. Aber auch in dieser Zeit entstanden etliche Kompositionen. Es waren meist Orchesterwerke mit exotischen Themen. Sie beschäftigte sich mit Chorliedern, schrieb aber auch weiterhin Sololieder mit Orchester- bzw. Klavierbegleitung. Unter anderem vertonte sie Texte von Rainer Maria Rilke, Christian Morgenstern und Hermann Hesse und eigene Gedichte.

In ihren späten Jahren kam Maria Bach allerdings an ihre frühen Erfolge nicht mehr heran. Ihr Gesamtwerk umfasst ca. 400 Werke, die als Nachlass in der Wienbibliothek im Rathaus aufbewahrt werden.  

 

Nach dem Tod ihres Lebensgefährten Arturo Ciacelli im Jahr 1966, zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück und trat nur mehr im kleineren Rahmen bei Konzerten in Wien auf. Sie starb mit 82 Jahren ziemlich verarmt am 26. Feber 1978. Todesursache war angeblich eine Rauchgasvergiftung. Ihre letzte Ruhe fand sie in der Bach’schen Familiengruft am Zentralfriedhof (Gruppe 21/G1/21).


Bildquellen:

  • alle Matrikelauszüge: Matricula Online
  • Grab v. Johann Baptist Bach, St. Marx: © Karin Kiradi
  • Familiengruft Kriegs-Au: © Karin Kiradi
  • Josefa Bach geb. Kroat: Wikimedia
  • Familiengruft Bach ZF: © Karin Kiradi
  • Dr. Alexander FH v. Bach: Geni
  • Parte Dr. Alexander FH v. Bach: Wienbibliothek
  • Eduard FH v. Bach: Geni
  • Familienwappen: © Karin Kiradi
  • Parte Dr. Josef Max Ritter v. Winiwarter: Wienbibliothek
  • Rest des Grabes von Fam. Winiwarter: © Karin Kiradi
  • Parte Louise Kolisko: Wienbibliothek
  • Adolf FH von Kriegs-Au: Geni
  • Dr. Otto Bach: Salzburger Liedertafel
  • Programm Mönchsbergfest: Salzburger Zeitung v. 5.9.1868, Seite 6:  Anno ONB
  • Dr. Otto Bach: Klassika
  • Palais Szeps: Wikipedia
  • Hochzeitsfoto Therese v. Bach: Wiener Salonblatt v. 8.2.1919, Seite 1: Anno ONB
  • Maria Bach: Frauenzimmer Baden
  • Liederabend Maria Bach: Signale Nr. 21/22 v. 1941 Seite 199, Anno ONB

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